Chrystal: Horrorprävention oft kontraproduktiv

Die schlimmen Bilder aus den USA haben oft wenig zu tun mit den Erfahrungen der deutschen Konsumenten. Allerdings berichten Beratungsstellen bereits von einigen äußerlichen Veränderungen bei Dauerkonsumenten, siehe drugcom.de.
Interessant ist auch die Tatsache, dass die Erstkonsumenten selten durch den "bösen Dealer", sondern durch Bekannte aus der Peer-Gruppe an Chrystal gebracht werden. Frei nach dem Motto: "So schlimm kann es dann doch nicht sein,sonst würde es mir auffallen." So sinkt die Hemmschwelle. Ein interessanter Hinweis, aus dem Präventionsfachleute lernen könnten, die bisher immer dachten, dass Horrorbilder natürlich ihre Wirkung tun würden.
HeinzK - 31. Jul, 10:15